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1950

Im Jahre 1950 wurde der Verein nach Errichtung eines Schießstandes im Gasthaus Kerscher mit dem Namen "Drei Eichen Bernhardswald" gegründet. Geschossen wurde mit "Pulver und Blei" mit einem Zimmerstutzen, der dem Verein bis heute erhalten ist. Gründungsmitglieder waren Josef Obermeier, Josef Pielmeier und Josef Niederhofer. Weitere Namen der Gründungsmitglieder sind leider nicht bekannt. Das Amt des 1. Schützenmeisters übernahm Josef Obermeier.

1954

1954 wurde Josef Pielmeier zum 1. Schützenmeister gewählt. Im selben Jahr trat der Verein dem Landesschützenverband bei.

1955

Ab 1955 stand Rupert Luft seinen Mann im Amt des 1. Schützenmeisters. Die Vereinsmitglieder sind auch im Theatersaal und bei der Bauernhochzeit im Fasching aktiv.

1966

Nach Höhen und Tiefen im Vereinsleben wurde 1966 der Kauf einer Schützenkette beschlossen, um die Aktivitäten im Verein wieder zu beleben. Die Kette mit ihren wertvollen Talern ist noch heute der Stolz des Vereins. Der 1. Schützenmeister Rupert Luft lies es sich natürlich nicht nehmen, Schützenkönig und somit erster Würdenträger der Schützenkette zu werden.

1968

1968 trat Rupert Luft sein Amt als 1. Schützenmeister nach 14jähriger Ausübung an den neu gewählten 1. Schützenmeister Josef Albrecht ab. Rupert Luft wurde für seine Verdienste zum Ehrenschützenmeister ernannt.

1970

Als die zwei Schießstände in der Gaststube einem Umbau zum Opfer fielen, wurde der Schießbetrieb in den Saal verlegt. Den großen Raum nützten die Mitglieder und errichteten sechs Schießstände. Nach den abgeschlossenen Umbauarbeiten wurden 1970 die Stände beim dazugehörenden Standeröffnungsschießen im August in Betrieb genommen.

1974

In den Jahren 1974/75 konnte der Verein zahlreiche Jungschützen gewinnen.

1976

Nach aktiver Beteiligung der Jugend stellten sich 1976 die ersten großen Erfolge ein. So wurde erstmals in der Vereinsgeschichte die Jugendmannschaft mit Jürgen Albrecht, Wilhelm Albrecht und Rudolf Tausendpfund Gewinner des Jugend Wanderpokals der Sektion.

Der Jungschütze Wilhelm Albrecht wurde Sektionsjugendmeister.

Beim Königs , Pokal und Preisschießen errang die Jungschützin Gerlinde Albrecht die Königswürde.

Die herausragenden Erfolge der Jungschützen wurden zusammen mit dem 15jährigen Bestehen des Vereins gebührend gefeiert. Für 25jährige Mitgliedschaft im Verein erhielten folgende Mitglieder die Auszeichnung vom DSB, BSSB und OSB: Johann Albrecht, Josef Fuchshuber, Max Humbs, Josef Kerscher, Edgar Luft, Rupert Luft und Josef Niederhofer

1978

Im Februar 1978 legte 1. Schützenmeister Josef Albrecht sein Amt nieder. Da sich kein neuer Schützenmeister zur Wahl stellte, setzte man im März einen neuen Wahltermin an. Mancher hatte schon Angst, der Verein gehe in die Brüche. Da es nach mehreren Höhen und Tiefen im Verein stets weitergegangen war, herrschte aber Zuversicht. Auf Drängen von Josef Albrecht zur Wahl eines Sportleiters, um den 1. Schützenmeister zu entlasten, wurde abgestimmt. Das Amt des 1. Schützenmeisters übernahm Josef Albrecht wieder. Erstmaliger Sportleiter wurde Wilhelm Albrecht. Da die Mitglieder der Vorstandschaft ihre volle Unterstützung zusagten, lebte der Verein wieder auf. Beim Königsschießen gab es erstmals einen dritten Schützenkönig mit dem Titel "Brezenkönig". Außerdem wurde der Jugendvereinsmeister ausgeschossen.

Den Jahresabschluß bildete eine Christbaumversteigerung, die den Verein aus einem finanziellen Tief holte, da an den Gasthausbesitzer eine Art Pacht von DM 600, für die Benutzung des Saales gezahlt wurden musste.

1979

Die rege Beteiligung am Schießen im Jahre 1979 führte zu einem Engpass an Vereinsgewehren. Es wurde ein neues Gewehr gekauft.

Das Jahr 1979 brachte noch Entscheidendes zu Tage. Im März wurde der Beschluss für den Entwurf und die Anfertigung von Ärmelabzeichen gefasst. Ebenso der Kauf von Hemden und Krawatten für jeden Schützen.

Unter Anleitung des 1. Schützenmeisters Josef Albrecht wurde auf dessen Grundstück der Bau einer vereinseigenen Schießbude unter Beteiligung zahlreicher Aktiver vorangetrieben. Die Generalprobe wurde der Wandertag der Landjugend.

Ausschlaggebend für all diese Aktivitäten war wohl das 100jährige Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Bernhardswald vom 22. bis 25. Juni 1979, an dem der Verein mit großem Erfolg teilnahm.

Die vereinseigene Schießbude war eine willkommene Abwechslung beim FFW Fest und der Gewinn tat dem Verein gut.

Im Sommer starteten wir ein Preisschießen für Neumitglieder der Jugend, um die Schlagkraft zu verstärken.

Auch bei der Königsfeier stellten die Schützen ihre Treffsicherheit unter Beweis. Die zum Andenken an das verstorbene Gründungsmitglied Josef Kerscher gestiftete Ehrenscheibe gewann der 1. Schützenmeister Josef Albrecht.

1984

1984 war ein schweres Jahr für den Verein, denn das Vereinslokal schloß für immer seine Pforten. Trotz intensivster Bemühungen konnte die Unterbringung des Vereins im Bernhardswald nicht mehr ermöglicht werden. So hieß es Abschied nehmen. Nach 34 Jahren im Vereinslokal Lippert, vormals Kerscher, schien alles zu Ende. Doch es tat sich eine Tür auf In Wenzenbach am Gemeindeschießstand wurden wir herzlichst aufgenommen und konnten so unser Fortbestehen sichern.

1985

Am 5. Januar 1985 waren wir beim 70. Geburtstag unseres Gründungs und Ehrenmitglieds Josef Niederhofer.

Der Schießbetrieb in Wenzenbach lief recht gut, trotz des Pendelns zwischen den Gemeinden. Am 26. Juli 1985 hielten wir erstmals ein Grillfest, weiches zum festen Bestand werden sollte, im Garten des 1. Kassiers Johann Albrecht ab. Es war ein toller Erfolg und schönes Ereignis.

Unsere Königsfeier hielten wir erstmals im Gasthaus "Zur Hütt'n" in Bernhardswald ab. Die rege Beteiligung am Königsschießen zeigte, dass der Verein trotz seines Umzugs nach Wenzenbach noch fest auf beiden Beinen stand.

1986

1986: Die Harmonie im Verein, die Beteiligung an den Schießabenden und vor allem der Einbruch in der Jugendklasse stellten den Verein auf eine harte Probe. Es wurde erstmals ein Meistbeteiligungspreis ausgeschossen, um die Mitglieder nochmals zu aktivieren. Die Königsproklamation fand wieder im Gasthaus "Zur Hütt'n" statt. Hier sieht der Verein auch wieder einen Lichtblick, als Bürgermeister Johann Loidl die Möglichkeit einer Rückführung des Vereins nach Bernhardswald sieht. Die Möglichkeit zur Errichtung eines Schießstandes in der im Bau befindlichen Grundschule bestünde.

1987

Das goldene Jahr des Vereins war 1987. Nach zahlreichen Bemühungen der Vorstandschaft unter 1. Schützenmeister Josef Albrecht, des 1. Bürgermeisters Johann Loidl, der Gemeinderäte und des Sektionsleiters Fritz Weber erhalten wir grünes Licht für den Bau von neuen Schießständen in der Grundschule Bernhardswald. Von Juni bis August wurden die neuen Schießstände angefertigt und montiert. Dank zahlreicher Arbeitsstunden der freiwilligen Helfer sind die Schießstände, zehn an der Zahl, Anfang August bezugsfertig. Die Schießstände wurden in vollständiger Eigenregie erstellt.

Nach Entwurf und Verteilung einer Postwurfsendung luden wir alle Gemeindebürger zum Tag der offenen Tür am 18. Oktober 1987 herzlichst ein. Am 13. November 1987 starteten wir ein Prominentenschießen, das ein schöner Erfolg wurde. Bei seiner Begrüßung dankte 1. Schützenmeister Josef Albrecht besonders den Wenzenbachern für die herzliche Aufnahme in der Zeit von 1984 bis 1987.

Am 20. November 1987 findet die erste Königsfeier im neuen, bis zum letzten Stuhl besetzten Vereinszimmer statt.

Der 1. Schützenmeister Josef Albrecht dankte nochmals allen für ihren tüchtigen Einsatz. Der 1. Bürgermeister Johann Loidl überbrachte die Grüße der Gemeinde und sagte, man sei auf dem richtigen Wege, um einen funktionstüchtigen Verein auf die Beine zu stellen. Es gab zahlreiche Trophäen zu gewinnen. Die Standeröffnungsscheibe gewann Lothar Albrecht. Volles Haus und gemütliches Beisammensein bis zur letzten Stunde.

1988

Das Schießjahr 1988 begann recht spendabel. Bauunternehmer Fritz Schleinkofer übergab an 1. Schützenmeister Josef Albrecht ein neues Vereinsgewehr der Marke Diana, herzlichen Dank. Fritz Schleinkofer gewann beim anschließenden Ausschießen die von 1. Bürgermeister Johann Loidl gestiftete Scheibe.

Beim Grillfest im Juli 1988 feiert der Verein seinen Aufstieg in die Gruppe 1.

Ein weiterer Höhepunkt war die Königsfeier im Oktober 1988. Den Jahresschluss bildet die Weihnachtsfeier mit erstmaligem Nussschießen durch die Initiatoren 1. und 2. Schützenmeister Josef Albrecht und Alfons Albrecht.

1989

Das Jahr 1989 beginnt mit schwierigen Neuwahlen. 1. Schützenmeister Josef Albrecht stellt sich nach 21jähriger Amtszeit nicht mehr zur Wahl. Der Wahlausschuss hatte eine schwere Aufgabe zu bewältigen. Doch nach zähen Gesprächen wurde abgestimmt, Johann Albrecht übernahm das Amt des 1. Schützenmeisters.

Am 28. Oktober 1989 begrüßte der 1. Schützenmeister die Vereine und die Vorstandschaft der Sektion Weber bei der Jahreshauptversammlung der Sektion im Gasthaus "Zur Hütt´n". Ein neuer Modus, Einteilung in 2 Gruppen, soll bei den Sektionskämpfen wieder für Attraktivität sorgen.

Die Einführung neuer Schießscheiben, bei denen der Zehner und alle darauffolgenden Ringe um 0,5 mm kleiner wurden, stieß auf wenig Begeisterung bei den Schützen.

Später, im Jahre 1994, wurde den Schützen auch noch die optische Sehhilfe, das sogenannte "Adlerauge", verboten. Nur die Altersklasse, ab 40 Jahren, darf sie weiterhin benützen.

Nach den Neuwahlen der Sektionsvorstandschaft und zahlreichen Aussprachen der Ehrengäste wurden noch einige Auszeichnungen vergeben. So erhieten der 1. Schützenmeister Johann Albrecht und Wilhelm Albrecht die silberne Ehrennadel vom Kreisschützenverband.

Der Verein beteiligte sich außerdem beim Fußball Hallenturnier der Jugendblaskapelle Bernhardswald und wurde 1. Sieger.

1990

Das Schießjahr 1990 gibt neben aktivem Schießbetrieb auch Gründe zum Feiern. Es feierte am 5. Januar das Gründungs und Ehrenmitglied Josef Niederhofer seinen 75. Geburtstag t

Am 3. Juli 1990 feierte Josef Fuchshuber seinen 65. Geburtstag t. Der Verein überbrachte bei beiden Festen die besten Glückwünsche.

Am 20. Oktober 1990 feierte der Verein das 40jährige Gründungsfest. Bei einem Gottesdienst wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht. Der Festakt im Gasthaus `Zur Hütt'n" wurde von zahlreichen Ehrengästen begleitet. 26 Mitglieder sind für die Treue zum Verein für 10 bis 40jährige Mitgliedschaft mit Zinntellern ausgezeichnet worden. Josef Albrecht wurde für seine 21jährige Dienstzeit als 1. Schützenmeister zum Ehrenschützenmeister ernannt.

1991

Das Schießjahr 1991 begann mit einem neuen Modus für die Vereinsmeisterschaft, um die Wettkämpfe attraktiver zu gestalten. Die Mitglieder entschlossen sich für den Kauf von Vereinsjacken.

Beim Fest der Jugendblaskapelle von 2. bis 4. August 1991 nimmt der Verein erstmals in neuer Vereinskleidung unter viel Applaus teil. Der Schützenverein beteiligt sich erstmals am Dorfkirta.

Zu den Höhepunkten gehörten natürlich die Königsfeier, die erstmals im Raum des Schießstandes stattfand. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den "Züchmühler Buam".

1993

Das Jahr 1993 begann wie alljährlich mit den Sektionsligakämpfen. Die Neuwahlen am 2. April 1993 brachten keine wesentlichen Veränderungen in der Vorstandschaft. 1. Schützenmeister blieb Johann Albrecht.

Das Thema Fahnenweihe wurde erneut angegriffen; nach reichlichem Zögern und Diskutieren wurde einstimmig für eine Durchführung im Jahre 1995 plädiert.

Der Verein beteiligte sich neben zahlreichen anderen Veranstaltungen an der Einweihung des neuen Pfarrheims am 23. Mai 1993.

Am 7. Juni 1993 fand die erste Festausschußsitzung statt. 1. Festleiter wurde einstimmig Johann Albrecht. Ebenso wurde "Eichenlaub" Kürn als Patenverein vorgeschlagen. Bei der 2. Festausschußsitzung wurde Edgar Luft zum 2. Festleiter gewählt. Der 1. Bürgermeister Johann Loidl erklärte sich bereit, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Martin Müller übernimmt das Amt des Ehrenschirmherrn.

Bei der 3. Sitzung gab Hildegard Luft mit viel Beifall Ihre Zustimmung als Fahnenmutter.

1994

Bei der Jahreshauptversammlung am 21. Januar 1994 appellierte der 1. Schützenmeister Johann Albrecht nochmals für bessere Beteiligung an allen Veranstaltungen, in Hinsicht auf die Fahnenweihe im Jahre 1995.

Es wurde damit begonnen, eine Satzung zu erarbeiten, um somit einen Eintrag ins Vereinsregister zu ermöglichen. Bei den Festausschußsitzungen wurde hervorragende Arbeit geleistet. Bereits im März waren alle Musikkapellen verpflichtet. Zahlreiche Fotos verschiedener Dorfansichten trugen zur erfolgreichen Gestaltung der Fahne bei.

1995

1995, das Jahr unserer Fahnenweihe, begann sehr arbeitsintensiv. Zahlreiche Stunden verbrachten die freiwilligen Helfer mit den Vorbereitungen. Die Arbeiten für die Festschrift liefen auf Hochtouren. Werbung, Vereinschronik und Dorfgeschichte, um neu ein paar zu nennen, verlangen vollen Einsatz. Genauso aktiv waren natürlich die anderen Arbeitsgruppen im Einsatz.